Evangelischer Zentralfriedhof Regensburg - Geschichte

Der Evangelische Zentralfriedhof in Regensburg wurde im November 1898 eröffnet. Es handelt sich um einen Parkfriedhof mit teilweisem Waldfriedhofscharakter, dessen historische Anlage in weiten Teilen erhalten geblieben ist. Das Regensburger Tagblatt schrieb am 3. November 1898 von „eine[r] Scholle Erde, in der die Toten unter Waldesrauschen und Vogelsang ruhen werden“. Die Friedhofsanlage erstreckt sich über mehrere Terrassen von Norden (Friedenstraße) nach Süden (Bischof-Konrad-Straße) entlang des so genannten Eisbuckels. 


Im Jahre 1915 konnte der monumentale südliche Abschluss, das Mausoleum des Grafen von Dörnberg einschließlich der flankierenden Arkadenanlage und des neu gestalteten Vorplatzes, fertig gestellt werden.  


Diese Gestaltungselemente in Einklang mit der Bepflanzung und den zahlreichen bedeutenden historischen und modernen Grabmälern verleihen diesem Begräbnisplatz seine Geschlossenheit und Würde.

 

  Für ausführlichere Informationen hierfür, möchten wir auf die Broschüre

– Der Evangelische Zentralfriedhof in Regensburg –

ein herausragendes Beispiel der Friedhofskultur des späten 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts von Frau Bettina Bauer-Spandl verweisen, die sie gerne bei uns erhalten.